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Tag 1 - Laos

Tag 1 - Laos: Gejagt & vertrieben

Einige Familien, die zum christlichen Glauben gefunden hatten, sahen sich ihrem Dorf der Verfolgung ausgesetzt. Nachdem sie sich entschieden hatten, Jesus nachzufolgen, hörten sie mit den Geisterbeschwörungs-Ritualen ihrer Gemeinschaft auf. Als der Stammesälteste davon erfuhr, versuchte er, sie umzustimmen. Doch die Familien weigerten sich, ihrem Glauben an Jesus Christus abzuschwören, und so wurden ihre Häuser von den lokalen Behörden zerstört.


Vor allem im Norden von Laos sind derartige Vorfälle keine Seltenheit. Immer wieder kommt es vor, dass neu zum christlichen Glauben Konvertierte von ihren der Grossfamilien, den Dorfbewohnern, den lokalen Behörden, den buddhistischen oder animistischen Führern verfolgt werden: Sie müssen Bussen bezahlen, verlieren ihre Arbeitsstelle, werden attackiert, blossgestellt, verprügelt, ihres Eigentums beraubt oder gar aus ihren Dörfern vertrieben.

Zwar ist die Religionsfreiheit in Laos per offiziellem Dekret anerkannt. Doch die kommunistische Regierung überwacht alle religiösen Aktivitäten, auch die der registrierten Kirchen. Diese können ihren Glauben nur unter eingeschränkten Bedingungen praktizieren. Die Gottesdienste müssen angemeldet werden, und es ist illegal, sich zum Gebet in Privathäusern zu treffen.

Wir beten für ...
> dass die christlichen Familien standhaft bleiben,.
> dass sie ein dauerhaftes Zuhause finden,.
> dass sie ihren Glauben in Frieden leben können.