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News 37. KW MorddrohungAfrika: Morddrohung gegen Evangelisten

In verschiedenen Ländern weltweit sind unsere Evangelisten unterwegs, um die frohe Botschaft weiterzugeben. Täglich kommen Menschen zum Glauben an Jesus Christus. Das ist die erfreuliche und erwünschte Wirkung des Dienstes. Dann gibt es aber auch »Nebenwirkungen«, die weder erfreulich noch erwünscht sind.

Kürzlich vertrauten drei streng gläubige Muslime ihr Leben Jesus Christus an. In ihrem muslimischen Umfeld führte das zu erheblichem Aufruhr. Ihre Familien verlangten ultimativ die Rückkehr zum angestammten Glauben. Die drei weigerten sich standhaft, was nicht nur den Konflikt innerhalb der Familien anheizte, sondern auch zur Bedrohung des Lebens unseres Mitarbeiters führte. Er musste kurzfristig evakuiert und in Sicherheit gebracht werden. Auf mittlere Sicht wird ein Umzug in ein neues Quartier, wo er nicht ganz so gefährdet ist, nicht vermeidbar sein. An Aufhören denkt er jedoch nicht. Er weiß, dass er sich durch seinen Dienst immer wieder hohen Risiken aussetzt. Aber zu sehen, wie Menschen mit Jesus ein neues Leben beginnen, ist ihm die Gefahr wert.

Nicht nur unser Evangelist, sondern auch die jungen Christen und ihre (noch) wütenden Familien brauchen unser Gebet.