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Indien zum Guten

Indien: Wenn Böses zum Guten dient

Immer härter werden Menschen in Indien wegen ihres Glaubens an Jesus verfolgt. Mitten im Leid ist Gott treu und hilft denen, die ihn lieben. Unsere Partner vor Ort berichten folgende Vorkommnisse.

Ein Ehepaar wird verhaftet und kommt ins Gefängnis, weil es zu Hause zu Jesus betet. Als sie in der Zelle sitzen, beginnen sie, Gott anzubeten und Loblieder zu singen. Die Wächter hören dies und rennen sofort zu ihrem Chef: »Diese Leute beten!«, klagen sie. »Bitte entlassen Sie sie, damit uns nichts Böses passiert!« Das Ehepaar wird eiligst auf die Straße gesetzt. Vor ihren Augen wiederholt sich die Apostelgeschichte.

Unaufhaltsam
Trotz jahrelanger Verfolgung geht Pastor Sinha (Name geändert) seinen Weg unbeirrt weiter, und Gott benutzt ihn kraftvoll. 8000 Menschen versammeln sich auf dem offenen Feld einer Farm, um das Evangelium zu hören. Die Polizei greift ein und treibt die Megachurch brutal auseinander. Der Pastor lässt sich nicht einschüchtern und hält eine »kleine« Versammlung von 300 Personen in seinem Haus.

Wachstum trotz Verfolgung
Pastor Narendra (Name geändert), von einer schweren Krankheit geheilt, dient Jesus und nimmt dabei viel Verfolgung in Kauf. Hunderte radikaler Hindus versammeln sich, um ihn zu töten. Sie brennen sein Haus nieder. Gott rettet ihn durch ein Wunder. Die Polizei schließt den Anbetungsort. Der Pastor aber kehrt mutig dorthin zurück und bildet 50 Pastoren aus, die heute mit ihm in den Dörfern arbeiten.

Befreiung statt Tod
Lokale Nachrichtensender berichten negativ über Pastor Bibin (Name geändert). Er erhält viele Todesdrohungen. Einmal erstürmen 50 Bewaffnete seine Kirche, um ihn zu töten. Das schaffen sie aber nicht, denn Gott bewahrt seinen treuen Diener. Dafür schnellt bald schon die Anzahl Gemeindemitglieder in die Höhe: Menschen erleben Heilung und Befreiung, und immer mehr Kranke und von Dämonen Besessene von überall her suchen Pastor Bibins Kirche auf, um für sich beten zu lassen.