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Südsudan: Durchbruch

Ein alter Muslim fragt: »Worauf warten wir noch? Warum kann ich mich nicht taufen lassen?«

In einer Region im Grenzgebiet des Südsudan gibt es einen großen Durchbruch. Sowohl unter den Einheimischen, als auch unter denen, die aus dem Sudan als Flüchtlinge dorthin kamen. Gott öffnet Türen und Herzen. Und es geschieht Multiplikation.

Nach wie vor kommen die meisten Leute zum Glauben an Jesus Christus durch den Dienst unserer Evangelisten. Sie gehen von einem Lager zum anderen und ziehen von Dorf zu Dorf. Unter denen, die Jesus angenommen haben, sind Muslime, in traditionellen Religionen Verhaftete und solche, die an Hexerei glaubten. Doch – und das ist neu und begeisternd – führt das Beispiel derer, die Jesus angenommen haben, zu einer Entscheidung anderer für ihn.

Zurück zu dem alten Mann. Er sagte, er wolle sich taufen lassen und dann die gute Nachricht zu jedem Stamm bringen. Er schlief die ganze Nacht nicht und wartete mit Vorfreude auf die Taufe am nächsten Tag. Zusammen mit etlichen anderen wurde er am Sonntag getauft. Es war ein großes Fest in der Stadt. Der Landrat meinte: »Die gute Nachricht wurde dem Volk gebracht und Gott hat unsere Häuser besucht.«