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brasilien2 slDie Schere öffnet sich weiter

Obwohl Brasiliens Wirtschaft weltweit auf Platz zehn rangiert, leben über 10 Millionen. Menschen in extremer Armut und können sich kaum mehr Grundnahrungsmittel leisten. Die Schere zwischen Arm und Reich klafft zunehmend auseinander.

Abgeschobenes Elend
Abgeschoben in Favelas stören die Armen das Image des reichen Landes kaum. Der Staat kümmert sich nur unzureichend um sie. Staatliche Sozialhilfe wird erst seit Kurzem gewährt und – wenn überhaupt – nur unregelmäßig ausbezahlt.

Seit über 30 Jahren arbeiten wir in Brasilien und setzen mit unserer Hilfe dort an, wo staatliche Unterstützung versagt. Unsere Suppenküchen ermöglichen vielen das Überleben.

Darüber hinaus bieten wir Kindern in zwei Kinderheimen und einer Kindertagesstätte ein liebevolles Umfeld zum Aufwachsen.